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    <title>Abt Gaiser Blog - Unterwegs</title>
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    <description>World Famous Matthias Häger bloggt über Eishockey, IT, Bücher, Filme, Typo3 und was ihn sonst noch so umtreibt</description>
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    <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:21:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Abt Gaiser Blog - Unterwegs - World Famous Matthias Häger bloggt über Eishockey, IT, Bücher, Filme, Typo3 und was ihn sonst noch so umtreibt</title>
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    <title>Wicked - Die Hexen von Oz!</title>
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            <category>Kultur</category>
            <category>Unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Häger)</author>
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    Da ich am 8. Januar jetzt schon drei Jahre &lt;strike&gt;in Gefangenschaft&lt;/strike&gt; mit meiner Freundin zusammen bin, hielt ich es für angebracht ein bißchen &lt;a href=&quot;http://huehueteotl.files.wordpress.com/2007/12/cash-jackpot.jpg&quot;&gt;Geld&lt;/a&gt; für ein anständiges Geschenk zu investieren. Da ich weiß, dass ihr Musicals gefallen und da ich wußte, das in Stuttgart zur Zeit ein sehr positiv bewertetes Musical namens &lt;a href=&quot;http://www.stage-entertainment.de/musicals/wicked-die-hexen-von-oz/wicked-die-hexen-von-oz.html&quot;&gt;Wicked&lt;/a&gt; läuft, habe ich 1+1 zusammengerechnet und für das Stück zwei Karten für den gestrigen Mittwoch erworben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was soll ich sagen? Das Lächeln war umwerfend, die Freude war groß und nach dem Musical gestern war die Freude noch viel größer. Ein sehr schönes Gefühl &lt;img src=&quot;http://www.matthiashaeger.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story ist eine Art Vorgeschichte zum Klassiker &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B00004WCNP?ie=UTF8&amp;tag=serconliner-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00004WCNP&quot;&gt;Der Zauberer von Oz&lt;/a&gt; und beschreibt den &amp;quot;Werdegang&amp;quot; der beiden Hexen zur guten und zur bösen Hexe und die Entstehung der verschiedenen Figuren wie den Blechmann, die im Zauberer-Film eine Rolle spielen. Elphaba - die Grüne und Glinda - die Blonde können sich erst nicht ausstehen, werden dann zu Freundinnen, kommen sich dann wieder im Streit um einen Mann ins Gehege und am Ende ist es tragisch und glücklich zugleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir hat es leider nicht ganz so gut gefallen. Technisch war die Inszenierung top, Bühnenbild, Spezialeffekte und auch die gesangliche Leistungen waren erste Sahne. Wir saßen mittig in der dritten Reihe und hatten wirklich einen tollen Blick auf die Bühne. Aber zwei Sachen störten mich eben doch: 1. Die Story ist - das kann man auch oben lesen - eine Schnulze sondergleichen, die Verwirrungen um &amp;quot;du bist meine Freundin&amp;quot; und &amp;quot;ich will die beliebtere sein&amp;quot; erinnern an eine Folge &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B0017HHQGG?ie=UTF8&amp;tag=serconliner-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0017HHQGG&quot;&gt;Sex and the City&lt;/a&gt;&amp;quot; im Zauberwald. Nix für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Punkt sind die Songs und Lieder im Stück. Sie sind für mich wenig einprägsam und es sind auch keine bekannten Stücke. Schaut man sich Tanz der Vampire, das Queen- oder das Abba-Musical an, dann kennt man die Lieder, kann teilweise sogar mitsummen und ist so gleich viel besser im Stück drin. Da ich bei Wicked gar nix kannte und auch nix dabei war, was ich mir jetzt wieder anhören würde, konnte mich das Stück musikalisch nicht so begeistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Opulent, technisch perfekt - aber mitgerissen hat es mich nicht. Dafür hat es aber Barbara sehr, sehr gut gefallen und da es das Geschenk für sie war, ist das auch die Hauptsache. &lt;img src=&quot;http://www.matthiashaeger.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:21:36 +0100</pubDate>
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    <title>Lecker essen im Staader Fährhaus</title>
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            <category>Unterwegs</category>
            <category>Über mich!</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Häger)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Der 8. jeden Monats ist für mich immer ein besonderer Tag, da meine Freundin &lt;strike&gt;hofft&lt;/strike&gt; erwartet, dass ich an den Beginn unserer Beziehung zurückdenke. Diesen Monat habe ich das gut geschafft und sie zum Essen ins &lt;a href=&quot;http://www.staaderfaehrhaus.de/&quot;&gt;Staader Fährhaus&lt;/a&gt; nach Konstanz-Staad eingeladen. Normalerweise ist so ein piekfeines Restaurant mit Essenspreisen jenseits der 20 Euro nicht gerade meine Welt, aber abundzu kann man sich so etwas ja auch gönnen. Auch wenn man dabei nicht satt wird.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_google&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
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Enttäuscht wurden wir nicht, es war sehr lecker wenn auch wie zu erwarten nicht gerade üpig. Nach mit Chilli marinierten Flußkrebsschwänzen auf einem Rucola-Bett gab es einen Hasenrücken mit Rosenkohlblättern, Schupfnudeln und Maronenjus und zum Abschluss noch eine feine Käseauswahl mit Feigensenf. Exzellten, sowas bekommt man nicht jeden Tag und auch die Atmosphäre in dem &lt;strike&gt;Schuppen&lt;/strike&gt; Lokal hat zu einem sehr schönen Abend beigetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des fast dreistelligen Rechnungsbetrages darf es das nächste Mal trotzdem wieder ein deftiges Riesenschnitzel für 8,90€ sein. &lt;img src=&quot;http://www.matthiashaeger.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:44:00 +0100</pubDate>
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    <title>NHL-Kurztrip nach Stockholm Part 3 - Die Stadt</title>
    <link>http://www.matthiashaeger.de/archives/35-NHL-Kurztrip-nach-Stockholm-Part-3-Die-Stadt.html</link>
            <category>Eishockey</category>
            <category>Unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Häger)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
So - mit etwas Verspätung nun der dritte Teil des Reisebereichtes über unsere Tour nach Stockholm. Diesmal dreht es sich um die Stadt, was wir gesehen, erlebt und unternommen haben. Fotos gibt es momentan kein, bekanntlich fotografieren wir noch analog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Anflug auf Stockholm schien Schweden erstmal nur aus Wald zu bestehen. Mitten in diesem Wald tauchte dann zu unser aller Glück noch eine Landebahn auf und wir konnten in &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Arlanda&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=19.120301,39.550781&amp;ie=UTF8&amp;ll=59.64502,17.929688&amp;spn=0.060031,0.154495&amp;t=k&amp;z=13&quot;&gt;Stockholm-Arlanda&lt;/a&gt; runtergehen. Von der Stadt war nix zu sehen, logisch, der Flughafen ist gute 50 Kilometer außerhalb. Ein Taxi brachte uns direkt vors Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Einchecken und Frischmachen nutzten wir den Samstag noch für Sightseeing. Das Wetter war angenehm, kühl aber trocken. Mit der S-Bahn fuhren wir zum Hauptbahnhof und liefen von dort aus zu Fuß Richtung Königlichem Palast (&lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Royal-Palace-Stockholm_2.jpg&quot;&gt;Kungliga slottet&lt;/a&gt;), dem größten bewohnten Palast Europas. Sehr beeindruckend. Für eine Führung und Besichtigung im Inneren war es zu spät, wir nahmen uns aber die Wachablösung am nächsten Tag fest vor. Danach marschierten wir durch die Gassen der Altstadt (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gamla_Stan&quot;&gt;Gamla Stan&lt;/a&gt;), den ältesten und vermutlich auch schönsten Teil Stockholms. Auch wenn es immer wieder touristische Läden gab, vermittelten die teils steilen Straßen ein sehr schönes Flair. Wie auch die Stadt Stockholm am Wasser gelegen und auf viele Inseln verteilt eine wunderschöne Atmosphäre ausstrahlt. Mitten in der Altstadt suchten wir uns dann ein Restaurant mit schwedischen Spezialitäten und nahmen unsere Hauptmahlzeit ein. Ich aß einen &lt;a href=&quot;http://members.aol.com/sscnev/ELCH.JPG&quot;&gt;Elch&lt;/a&gt;burger, meine Premiere für dieses Fleisch und er war lecker. Wenn auch mit etwa 20 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen. Anschließend streiften wir noch weiter durch die Stadt und nahmen am zentralen Platz, dem &lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/81/Stortorget.jpg&quot;&gt;Stortorget&lt;/a&gt;, noch in einem lauschigen Straßenkaffee Platz. An diesem Platz gelegen war auch noch das Nobelmuseum. Ohne Kenntnisse der schwedischen Sprache war das aber nicht so der Reißer. Danach ging es dann gemütlich zur Halle und zu den &lt;a href=&quot;http://www.matthiashaeger.de/archives/32-NHL-Kurztrip-nach-Stockholm-Part-2-Die-Spiele.html&quot;&gt;Spielen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag morgen der erste Schock: REGEN! Alles grau verhangen, na herzlichen Glückwunsch. Während Marcel und die beiden &lt;a href=&quot;http://www.drawnandquarterly.com/blog/uploaded_images/JMH-508_2401676~Waldorf-and-Statler-Posters-771789.jpg&quot;&gt;Senioren&lt;/a&gt; lieber im Hotel einen Frühschoppen veranstalten wollten, machten Barbara und ich uns tapfer auf den Weg in die Stadt. Eingepackt mit Regenjacke und Regenschirm wollten wir den Bedingungen trotzen. Dies ging aber nicht lange gut, denn besonders in Wassernähe peitschte zum Regen auch noch ein böser Wind. Da machte alles überhaupt keine Freude. Also beschlossen wir nach kurzem Fußweg und dem Canceln der Wachablösung uns den Museen aus unserem Reiseführer zu widmen. Mit einer historischen Straßenbahn fuhren wir auf die Insel/den Stadtteil Djurgarden und besuchten zuerst das &lt;a href=&quot;http://www.nordiskamuseet.se/&quot;&gt;Nordiska Museet&lt;/a&gt;, das die Kulturgeschichte der in Schweden lebenden Völker recht anschaulich darstellte. Mit einem deutschsprachigen Audioguide war auch das Verständnis kein Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste Museum auf unserer Liste war das nebenan gelegene &lt;a href=&quot;http://www.vasamuseet.se/international/German.aspx&quot;&gt;Vasamuseet&lt;/a&gt;, dass extra für das 1628 gesunkene und 1961 wieder geborgene &lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/aa/The_Wasa_from_the_Bow.jpg&quot;&gt;Flagschiff&lt;/a&gt; der königlichen Flotte gebaute Museum. Die Vasa, ein beindruckendes 69 Meter langes und am höchsten Mast über 50 Meter hohes Holzschiff, sank noch auf der Jungfernfahrt im Hafen von Stockholm aufgrund einiger Konstruktionsfehler. Das Schiff ist sehr gut erhalten und zum Teil original und zum Teil restauriert. Die Ausmaße wenn man davor steht sind atemberaubend. Garniert ist das Schiff mit zahlreichen Ausstellungen über das Leben an Bord, die Bedeutung der Ausschmückungen und das Leben in Schweden zur Zeit der Vasa. Ein sehr lohnenswertes Museum indem wir uns lange aufgehalten haben. Nach diesem Museum trafen wir uns wieder mit den anderen, gingen gemütlich essen und danach zum zweiten Mal zur Eishalle. Nach dem Spiel wollten wir noch die &lt;a href=&quot;http://www.scantours.com/absolut_ice_bar.htm&quot;&gt;Absolute Ice Bar&lt;/a&gt; besuchen, entgegen unserer Informationen war diese aber leider schon geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Montag schließlich bestand nur noch aus der Fahrt zum Flughafen und dem Heimflug. Passenderweise war das Wetter da wieder schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fazit bleibt für uns nur zu sagen: Sehr schön, sehr lohnenswerte - aber leider viel zu kurz. Barbara und ich wollen auf jeden Fall nochmal nach Stockholm, dann bei hoffentlich besserem und wärmerem Wetter bei dem man auch mal am Wasser sitzen und die Beine baumeln lassen kann. Zudem hat Schweden bestimmt noch mehr zu bieten, gerade die Beschreibungen aus der Kinderzeit aus den Astrid Lindgren Büchern, die roten Häuser in &lt;a href=&quot;http://www.katthult.se/Sidor/De/Rundtur_de.htm&quot;&gt;Lönneberga&lt;/a&gt;, Bullerbü und Co, das möchte ich auch alles mal in der Realität sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3770165098?ie=UTF8&amp;tag=serconliner-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3770165098&quot;&gt;Unser Reiseführer von DuMont.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:01:34 +0200</pubDate>
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    <title>NHL-Kurztrip nach Stockholm Part 1</title>
    <link>http://www.matthiashaeger.de/archives/31-NHL-Kurztrip-nach-Stockholm-Part-1.html</link>
            <category>Unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Häger)</author>
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    &lt;br /&gt;
Von Samstag bis Montag war ich in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm&quot;&gt;Stockholm&lt;/a&gt; unterwegs. Zusammen mit Barbara, Roby, Rody und Marcel waren wir hauptsächlich dahin geflogen, um den Saisonauftakt der &lt;a href=&quot;http://www.nhl.com/&quot;&gt;NHL&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.globearenas.se/&quot;&gt;Globe Arena&lt;/a&gt; zu besuchen. Wenn die beste Liga der Welt in Europa Hof hält und dann auch noch mit Sidney Crosby einen der, wenn nicht den, besten Spieler zur Zeit mitbringt, dann ist man als Eishockeyfan fast verpflichtet dort hinzufliegen. Nach Stockholm kommt man doch wesentlich einfacher als in die USA, auch zu wesentlich günstigeren Preisen. Ich kann schonmal anmerken, dass sich das Wochenende auf jeden Fall gelohnt hat. Nicht nur vom sportlichen her, denn neben tollen Eishockeyspielen haben wir auch noch viel Spaß gehabt und eine schöne Stadt gesehen, für die uns leider - auch aufgrund des Wetters - zu wenig Zeit blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde den Bericht im Blog in drei Teile splitten. In Part 1 berichte ich zuerst allgemein über unsere Reise, Part 2 wird sich mit den NHL-Spielen beschäftigen und in Part 3 blogge ich über die Stadt, Sightseeing und Museen.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_google&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
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&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Also allgemein zu unserer Reise: Es hat uns allen sehr gefallen und es hat auch alles funktioniert und geklappt und wir hatten viel Spaß in Stockholm. Geflogen sind wir mit &lt;a href=&quot;www.lufthansa.de&quot;&gt;Lufthansa&lt;/a&gt; von Frankfurt aus, frühzeitig gebucht hat der Flug knapp 100 pro Person gekostet. Bis auf 10 Mannemer Eishockeyfans mit an Bord gab es an dem Flug auch nichts auszusetzen. Sehr günstig und praktisch war das Angebot von &lt;a href=&quot;http://www.abcholidayplus.de/&quot;&gt;ABC Holiday Plus&lt;/a&gt;. Dort parkt man knapp 10km außerhalb auf einem bewachten Gelände und wird mit einem 24 Stunden verkehrenden Shuttle-Service zum Flughafen gefahren. Der Bus fährt gut 10 Minuten, dafür spart man aber eine Menge an Parkgebühren. Sinnvolle Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untergebracht waren wir im &lt;a href=&quot;http://www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Connect+Hotel+Stockholm-hid_162498.html&quot;&gt;Connect Hotel Stockholm&lt;/a&gt;. Das Hotel war mittelmäßig, einfach gehalten, aber wenn man nur zum Schlafen das ist und ansonsten die Stadt sehen will, dann völlig ausreichend. Verkehrstechnisch sehr günstig direkt am Bahnhof gelegen, braucht man nur 10 Minuten bis in die City. Dazu noch günstig, also eine gute Wahl. Außerdem gab es an der Hotelbar anständiges Bier. Eine wohltuende Erfahrung im Vergleich zum Rest von Schweden. Bedingt durch die strenge Alkoholgesetzgebung gibt es in Supermärkten und so immer nur 3,5% Plörre, die nach Spülwasser schmeckt. Bääh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 2. Teil blogge ich dann über die Puff-ähnliche Halle, die beiden tollen Spiele und warum Eric Godard der schlechteste Spieler der Welt ist... &lt;img src=&quot;http://www.matthiashaeger.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Stay tuned.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:39:11 +0200</pubDate>
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    <title>Straßbourg am Rhein - Stadt mit Flair</title>
    <link>http://www.matthiashaeger.de/archives/2-Strassbourg-am-Rhein-Stadt-mit-Flair.html</link>
            <category>Unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Häger)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Am Wochenende mal wieder auf Kurzurlaub gewesen. Von Freitag bis Sonntag mit Barbara in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fburg&quot;&gt;Straßbourg&lt;/a&gt; gewesen, dabei nur ein kurzer Abstecher zum Pokalspiel der Wild Wings in Freiburg. Das Wichtigste zuerst. Straßbourg hat uns sehr gut gefallen, kann eine Reise dorthin jedem nur empfehlen. Unser Hotel haben wir über &lt;a href=&quot;http://www.holidaycheck.de/hotelbewertung-Hotel+Diana+Dauphine+Guenstigel++nah+am+Zentrum++einwandfreie+Zimmer-ch_hb-id_1119373.html?typ=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Holidaycheck&lt;/a&gt; gefunden und waren damit auch sehr zufrieden. Nah zum Zentrum, ordentliche Ausstattung, nur eine sauenge Parkgarage. Unglaublich in was für Ecken ein Franzose noch ein Auto reinpacken kann. Aber das Auto hat es ohne Schrammen überstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zur Stadt: Eine sehr gut erhaltene Altstadt, nicht umsonst unter den Schutz des &lt;a href=&quot;http://www.unesco.de/welterbe.html?L=0&quot;&gt;Unesco-Welterbes &lt;/a&gt;gestellt. Traumhafte Fachwerkhäuser, ein beeindruckendes Münster und viele weitere Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dazu die einzigartige Lage am Fluß Ill und wunderschönes Sommerwetter - was will man mehr? Schön ist auch, dass die Stadt nahezu autofrei ist, eine moderne Tram hilft beim Erkunden der City. Für 4,80€ gibt es einen 24-Stunden-Fahrschein für bis zu drei Personen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um einen ersten Überblick zu bekommen haben wir eine einstündige Bootstour rund um die Altstadt gemacht. Sehr empfehlenswert, da man sehr viel sieht und dazu noch Erklärungen über Kopfhörer in verschiedenen Sprachen bekommt. Danach sind wir zwei Tage lang durch die Stadt gelaufen und konnten das wunderbare Flair am Wasser genießen. Sowohl der belebte Münsterplatz wie auch das unter dem Namen Petite France bekannt Gerberviertel laden zum Bummeln und Verweilen in einem der zahlreichen Cafes und Restaurants ein, die durchgehend mit Außenbestuhlung aufwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Restaurant: Trotz der vielen Touristen überzeugten alle Restaurants die wir besucht haben durch faire Preise und gutes Essen. Keine Touristenfallen. Am besten gefiel uns der &lt;a href=&quot;http://restaurant-seminaire-banquet-strasbourg-alsace.restaurant-gurtlerhoft.fr/&quot;&gt;Gurtlerhoft &lt;/a&gt;- tolle Atmosphäre im Gewölbekeller und leckere elsässiche Spezialitäten, serviert in ausreichend großen Portionen. Am Abend konnte man im bekanntesten Fachwerkhaus der Stadt - dem &lt;a href=&quot;http://www.strasbourg.com/strasbourg/de/gourmet/restaurants/273.html&quot;&gt;Maison Kammerzell&lt;/a&gt; - noch bis spät in die Nacht bei lauen Temperaturen draußen sitzen und bei einem leckeren Bier vom Fass die Leute beobachten. Die nachts um halb 11 gebotene Illumination der Kathedrale war eher enttäuschend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Negativ aufgefallen sind uns eigentlich nur die vielen Bettler, die teilweise sehr aufdringlich waren und sogar beim Essen am Tisch auftauchten. Ich hab ja nix gegen die Leute, aber ein &amp;quot;Non&amp;quot; sollten sie eigentlich auch verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos muss ich nachliefern - so ist das halt, wenn man noch analog fotografiert.&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;  
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    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:05:57 +0200</pubDate>
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