Montag, 4. Mai 2009
Ich hab die Nase voll!
Mittwoch, 11. März 2009
Notebook mit zwei Displays
Heute bin ich beim Stöbern in der neuen t3n auf das neue ThinkPad W700ds von Lenovo gestoßen. Dieses auf den ersten Blick normale Notebook hat einen zweiten, kleineren ausziehbaren Bildschirm an Bord, der rechts hinter dem normalen Display vorgezogen wird und bis zu einem gewissen Winkel abknickbar ist.
Gut zu sehen ist das in diesem Video bei Golem.
Damit kann man z.B. Skype nebenher laufen lassen oder für Frauen ist es vielleicht auch sinnvoll sich mit der Webcam selber zu filmen und das Ganze als eine Art Schminkspiegel zu nutzen.
Im Ernst: Die Idee ist nett und um zum Beispiel beim Programmieren ein Logfile oder die Debugger-Ausgabe nebenher laufen zu lassen, kann ich mir das sogar sinnvoll vorstellen. Viele arbeiten mit zwei Monitoren und beim Laptop ist es eben schwierig einen zweiten Monitor dabei zu haben. Aber das Gewicht von 5kg schränkt die Mobilität doch wieder ein und auch der Preis von 4.000 Euro lässt einen nicht gerade jubeln.
Idee gut, Umsetzung verbesserungsfähig.
Montag, 12. Januar 2009
Windows 7: Vista wie es wohl mal werden sollte
Seit gestern kann man bei Microsoft eine öffentliche Beta von Windows 7 herunterladen. Für mich als IT-Mensch natürlich eine Pflicht das einmal auszuprobieren. Und was soll ich sagen: Ich bin wie selten bei Microsoft vom ersten Eindruck her rundweg begeistert. Zum Testen nahmen wir eine ein Jahr alte ausrangierte Kiste mit Athlon-Prozessor und 1 GB RAM. Die Installation lief absolut problemlos und flott, alle Geräte wurden erkannt. Lediglich der Audio-Treiber musste nachinstalliert werden, dazu konnte man aber den Vista-Treiber von der Herstellerseite nehmen.
Vom Aussehen her wirkt Windows 7 wie ein aufpoliertes Vista und auch in der Bedienung wurden Schwachstellen und Mängel konsequent und durchdacht beseitigt. Deutlich weniger nervende Sicherheitswarnungen, nette neue Features wie die Jump List zum direkten Zugriff auf häufige und zuletzt verwendete Dokumente oder die bessere Integration der Sidebar-Gadgets durch eine kurzzeitige Transparenz aller Fenster machen beim Arbeiten mehr Spaß. Die Touchscreen-Features, die ein Fenster automatisch maximieren, wenn man es an den oberen Rand schiebt oder halbiert, wenn man es an eine Seite schiebt sind auch bei Verwendung der Maus nützlich. Hat man sich einmal dran gewöhnt, dann will man es nicht mehr anders machen.
Wesentlich verbessert hat sich in meinen Augen die Verwaltung der Dateipfade. War es bisher doch ein größerer Aufwand Dokumente und Bilder z.B. auf eine separate Partition zu verschieben, kann man jetzt mit ein paar einfachen Klicks verschiedene Speicherorte für Dokumente zu einer sogenannten Bibliothek zusammenfügen, die die Dokumente aus unterschiedlichsten Speicherorten konsolidiert anzeigt.
Eine erste testweise Installation von Office, Firefox, etc. lieft problemlos, hier werde ich in Zukunft noch ein paar anderen Anwendungen und auch Spiele ausprobieren. Da Windows 7 aber sehr auf Vista aufbaut, sehe ich da nicht so große Probleme auf mich zukommen.
Unabhängig von den neuen Features am meisten begeistert hat mich aber das deutlich gesteigerte Arbeitstempo und die Tatsache, dass ich im Verlauf des gesamten Vormittages noch keinen einzigen Absturz und keinen einzigen Bug festgestellt habe. Respekt. Gewöhnungsbedürftig ist die aufgepeppte Taskleiste in der man nicht mehr zwischen Quickstartleiste und aktiven Programmen unterscheiden kann, da alles nur noch als Icon angezeigt wird. Die erweiterte Live-Vorschau beim Drüberfahren ist ganz nett geraten.
Insgesamt kann ich mich also den vielen positiven Reaktionen im Internet nur anschließen - der einzige Kritikpunkt ist der, dass das was wir jetzt sehen von Microsoft eigentlich schon für Vista vesprochen wurde und wirklich innovative Featues wie das einst versprochene WinFS immer noch in weiter Ferne sind.
Mittwoch, 3. September 2008
Google Chrome - erstmal ohne mich
Was für ein Paukenschlag von Google mit der Veröffentlichung des neuen Chrome-Browsers. Ich muss sagen, schick sieht er ja aus. Schön schlicht, nicht überladen und vor allem scheint er wirklich sehr schnell zu sein. An den Logfiles unserer Server kann man sehen, dass er aus dem Stand einen Marktanteil von 3% erreicht. Respekt.
Aber ich werde ihn trotzdem nicht benutzen. Zum einen habe ich meinen Firefox mit einigen Erweiterungen so angepasst, wie ich ihn brauche. Noch mehr stört mich aber die interne Seriennummer, die verknüpft mit der ID von iGoogle oder GoogleMail das gesamte Surfverhalten aufzeichnet und nach Mountain View übermittelt. Denn bei jeder Eingabe in die Adresszeile "telefoniert" der Browser nach Hause um passende Suchbegriffe anzuzeigen. Dazu kommen noch ein paar bekannte Exploits und Sicherheitslücken. Nein danke.
Tiefer auf das Problem des Datenschutz geht der Datenschutzbeauftragte im Datenschutz-Blog ein. Lesenswert und Nachdenkenswert.



Kommentare
Di, 06.07.2010 09:38
Zur zeit gibt es da keine Mögl ichkeit. Du müsstest das gesam te RSS Widget umschreiben. Fal ls du das vorhast, wäre [...]
Di, 06.07.2010 04:17
Hallo! Super Anleitung hier - Respekt!!! Weiß einer vo n euch wie man in den RSS Feed auch Fotos rein bekommt [...]
Sa, 03.07.2010 14:33
Schließe mich den Kommentaren an. Dein Beitrag hebt sich er frischend von den vielerorts ü blichen Kategorisierunge [...]
Do, 24.06.2010 21:43
super, du bist einfach spitze!
Mi, 23.06.2010 21:37
Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente,