Bei diesem Artikel aus dem Wirtschaftsblatt Österreich war ich heute morgen echt unschlüssig. Schmunzeln? Staunen? Wundern? Empörung? Unverständnis? Da will ein russischer Unternehmer mit seiner Yacht als Lockvogel extra langsam vor Somalia kreuzen und wenn das Piratenboot zum Entern ansetzt, springen eine Horde bewaffneter russischer Touristen hervor und nehmen die Piraten aufs Korn. Maschinengewehre, Munition und Granatwerfer können an Bord gemietet werden, der Unternehmer garantiert einen Überfall auf der Reise. Damit die adrenalin-süchtigen Touristen ruhig schlafen können, stehen zu Ihrer Sicherheit ehemalige Mitglieder einer Spezialeinheit bereit. Für den der schon alles hat und den ultimativen Nervenkitzel sucht....
....irgendwie schade, dass es sich um eine Satire handelt. Vorstellen könnte ich mir solche Praktiken tatsächlich.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Jugend von heute: Eine selbstgebaute Röntgenanlage..
..wurde einem russischen Teenager zum Verhängnis. Der Junge hatte auf dem Moskauer Mitinsky Market zwei X-Ray-Röhren erworben und zu einem selbstgebauten Röntgengerät zusammengesetzt. Beim Selbstversuch seine Hand zu durchleuchten erlitt er radioaktive Verbrennungen dritten und vierten Grades.
Ganzer Artikel!
Unsere Jugend braucht dringend andere Beschäftigungsmöglichkeiten.
(Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)




Kommentare
Mo, 21.11.2011 20:33
jetzt wird alles besser !Neuer Trainer und entlich ein neuer zweiter Spieler.Kann nur sage n super Wagner!!!!!!!
Mo, 21.11.2011 18:55
vom trainerverschleiß vergleic hbar mit dem hsv, vom spielern achkaufniveau vergleichbar mit den wölfen aus der vw-s [...]
Mo, 21.11.2011 16:58
Umbruch und Umbau??? Gerne hä tten das ALLE Fans "VOR" der S aison gesehen und nicht wenn e s als Zuschauer -keinen- [...]
Sa, 19.11.2011 16:08
Das mit dem Auspfeiffen sehe i ch nicht als so schlimm an. De r Fan darf sein Team bejubeln, der Fan darf schweigen, [...]
Sa, 19.11.2011 16:07
Ob das unbedingt der Center ma chen muss, darüber lässt sich natürlich streiten. Ich denke, das ist auch immer ein [...]