Dienstag, 2. September 2008
Straßbourg am Rhein - Stadt mit Flair
Am Wochenende mal wieder auf Kurzurlaub gewesen. Von Freitag bis Sonntag mit Barbara in Straßbourg gewesen, dabei nur ein kurzer Abstecher zum Pokalspiel der Wild Wings in Freiburg. Das Wichtigste zuerst. Straßbourg hat uns sehr gut gefallen, kann eine Reise dorthin jedem nur empfehlen. Unser Hotel haben wir über Holidaycheck gefunden und waren damit auch sehr zufrieden. Nah zum Zentrum, ordentliche Ausstattung, nur eine sauenge Parkgarage. Unglaublich in was für Ecken ein Franzose noch ein Auto reinpacken kann. Aber das Auto hat es ohne Schrammen überstanden.
Nun zur Stadt: Eine sehr gut erhaltene Altstadt, nicht umsonst unter den Schutz des Unesco-Welterbes gestellt. Traumhafte Fachwerkhäuser, ein beeindruckendes Münster und viele weitere Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dazu die einzigartige Lage am Fluß Ill und wunderschönes Sommerwetter - was will man mehr? Schön ist auch, dass die Stadt nahezu autofrei ist, eine moderne Tram hilft beim Erkunden der City. Für 4,80€ gibt es einen 24-Stunden-Fahrschein für bis zu drei Personen.
Um einen ersten Überblick zu bekommen haben wir eine einstündige Bootstour rund um die Altstadt gemacht. Sehr empfehlenswert, da man sehr viel sieht und dazu noch Erklärungen über Kopfhörer in verschiedenen Sprachen bekommt. Danach sind wir zwei Tage lang durch die Stadt gelaufen und konnten das wunderbare Flair am Wasser genießen. Sowohl der belebte Münsterplatz wie auch das unter dem Namen Petite France bekannt Gerberviertel laden zum Bummeln und Verweilen in einem der zahlreichen Cafes und Restaurants ein, die durchgehend mit Außenbestuhlung aufwarten.
Apropos Restaurant: Trotz der vielen Touristen überzeugten alle Restaurants die wir besucht haben durch faire Preise und gutes Essen. Keine Touristenfallen. Am besten gefiel uns der Gurtlerhoft - tolle Atmosphäre im Gewölbekeller und leckere elsässiche Spezialitäten, serviert in ausreichend großen Portionen. Am Abend konnte man im bekanntesten Fachwerkhaus der Stadt - dem Maison Kammerzell - noch bis spät in die Nacht bei lauen Temperaturen draußen sitzen und bei einem leckeren Bier vom Fass die Leute beobachten. Die nachts um halb 11 gebotene Illumination der Kathedrale war eher enttäuschend.
Negativ aufgefallen sind uns eigentlich nur die vielen Bettler, die teilweise sehr aufdringlich waren und sogar beim Essen am Tisch auftauchten. Ich hab ja nix gegen die Leute, aber ein "Non" sollten sie eigentlich auch verstehen.
Fotos muss ich nachliefern - so ist das halt, wenn man noch analog fotografiert.
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Kommentare
Mo, 21.11.2011 20:33
jetzt wird alles besser !Neuer Trainer und entlich ein neuer zweiter Spieler.Kann nur sage n super Wagner!!!!!!!
Mo, 21.11.2011 18:55
vom trainerverschleiß vergleic hbar mit dem hsv, vom spielern achkaufniveau vergleichbar mit den wölfen aus der vw-s [...]
Mo, 21.11.2011 16:58
Umbruch und Umbau??? Gerne hä tten das ALLE Fans "VOR" der S aison gesehen und nicht wenn e s als Zuschauer -keinen- [...]
Sa, 19.11.2011 16:08
Das mit dem Auspfeiffen sehe i ch nicht als so schlimm an. De r Fan darf sein Team bejubeln, der Fan darf schweigen, [...]
Sa, 19.11.2011 16:07
Ob das unbedingt der Center ma chen muss, darüber lässt sich natürlich streiten. Ich denke, das ist auch immer ein [...]